Thaiyogamassage zum Start in den Herbst

Mein Angebot für euch zum Einstieg in den Herbst:🍃🍁
60 Minuten Thaiyogamassage 50.- (regulär 60.-) gültig im ganzen September 🙌
Termine ab sofort, Pn oder 📞 ich freue mich auf euch 🤗

Yoga in Stein an der Traun

Ab Donnerstag, den 20. September, 19:00 – 20:30 findet ein neuer Kurs statt im Studio für Yoga und Tanz von Ida Fabritius, in Stein an der Traun ,mit 6 Abenden Hatha Vinyasa Yoga für Alle, mit und ohne Vorkenntnisse!
Für mehr Infos und Anmeldung gerne Telefon oder Email

Yoga in Ziegelsham

Ab Montag , den 17. September, 19:00 – 20:30 findet eiin neuer Kurs statt mit 6 Abenden Hatha Vinyasa Yoga für Alle, mit und ohne Vorkenntnisse!
Immer am gleichen Tag, von 17:30 – 18:30 besteht die Möglichkeit für Termine zu einer entspannenden Thai Yoga Massage, (sogenanntes passives Yoga) oder für ein ganz auf dich persönlich angepasstes Yoga Coaching mit mir zu vereinbaren!
Kursbeitrag 80.-
Für mehr Infos und Anmeldung gerne Telefon oder Email

Warum ich Yoga unterrichte

Yoga bedeutet für mich, gute und schlechte Tage zu haben. Beim Yoga geht es darum, sich selbst in anderen zu sehen. Beim Yoga geht es darum, Neues auszuprobieren – auch Dinge, die dich erschrecken – und nicht am Ergebnis dieser Dinge hängen zu bleiben. Yoga bedeutet, ehrlich zu sein. Yoga ist nicht so glamourös wie es auf Instagram aussieht. Es ist genau das Gegenteil. Ich habe noch nie so viel geschwitzt oder so viel geweint wie auf meiner Yogamatte.
Es geht darum tief in dich einzutauchen. Dort bin ich auf tief vergrabene Dinge gestoßen. Ich habe jeden Gedanken, jedes Gefühl, jede Beziehung und jede Unterhaltung, die ich je hatte, in Frage gestellt, alles.
Manchmal ist Yoga einsam. Es ist eine individuelle Übung, und was du auf deiner Matte erlebst, wird völlig anders sein als das, was ich auf meiner erfahre. Es gibt im Yoga kein Richtig oder Falsch – es ist einfach so wie es ist. Ich habe in meiner eigenen Praxis herausgefunden, dass die Einsamkeit tatsächlich der Schlüssel zur Entdeckung ist, wer ich wirklich bin. Ich bin gezwungen, mich zu fragen: “Warum fühle ich mich so? Woher kommen diese Gefühle? “Oft ist es Angst. Sobald ich meine eigene Angst erkenne. Und weil ich sie in mir selbst sehe, kann ich sie in anderen sehen. Ich fühle mich nicht mehr allein. Yoga ist Einheit. Wir alle haben dieselben Emotionen, die Tag und Tag in unseren Körpern wirbeln. Wir alle wissen, wie es sich anfühlt, herzzerreißend traurig zu sein oder glücklich von den Berggipfeln zu schreien. Wir haben vielleicht nicht die gleichen Erfahrungen im Leben oder kommen aus anderen Umständen, aber wir fühlen alle die gleichen Dinge. Diese Dinge – andere Leute haben sie auch. Yoga trägt dazu bei, dass diese Dinge an die Oberfläche gelangen.
Beim Yoga geht es darum, mein emotionales Gepäck loszulassen, um Platz für Freude und Liebe zu schaffen.
Yoga ist aber keine schnelle Lösung. Meine Probleme sind nicht gelöst, sobald ich von meiner Matte gestiegen bin. Es wird aus gutem Grund als Übung bezeichnet. Yoga braucht Zeit. Und in einer Welt, die sich so schnell bewegt, ist es für uns alle schwer, uns diese Zeit zu nehmen. Aber wenn ich keine Zeit für mich selbst habe, was ist dann der Sinn meines Lebens? Manchmal ist Yoga hart. Manchmal ist dasLeben hart. Yoga trainiert fürs Leben. Ich würde es nicht lehren, wenn ich nicht denken würde, dass die Menschen oder diese Welt davon profitieren könnten, sich mit ein bisschen mehr Verständnis zu sehen. Lehre ich Yoga, weil ich denke, dass ich alles herausgefunden habe? Ist mein Leben jetzt perfekt und bin ich die ganze Zeit glücklich? Nein! Wenn ich sage, dass ich Yoga lehre, dann meine ich, ich wiederhole buchstäblich alles, was Yoga mir beigebracht hat. Ich habe immer noch meine schlechten Tage. Ich habe immer noch Momente der Unsicherheit und Zweifel. Ich hinterfrage immer noch alles.Und manchmal verurteile ich mich, weil ich nicht perfekt bin. Aber Yoga ist nicht perfekt. Yoga ist Balance. Beim Yoga geht es darum, Grünkohl zu essen und auch die Pizza zu essen. Beim Yoga geht es darum, Akzeptanz in der Welt, in anderen und vor allem in dir selbst zu finden.
Namaste’